Schottec

Mediengestaltung Bild&Ton

noise´r´us

bis 1985

1985

1987

ab 1987

Tonaufnahmen seit  1982

"noise are us"

Angefangen hat alles mit nem "Fostex X-15" 4 spur cassettenrecorder. Da ging schon einiges... ! Mitte 1985 war dann eine "16 Spur" möglich. Die "B-16". Leider fehlten noch Effekte etc. Naja. trotzdem ist es gelungen, die ersten (live)aufnahmen der "Brieftauben" (3/86) mit dieser maschin in der "Kornstr." zu bewerkstelligen, sowie ein kleines Übungsraum-studio im "UJZ Glocksee" einzurichten, …


"el-Eich-nahm«s shatt el arab"

—welches auch andere Bands frequentierten. Im August ´87, mitten in einer Produktion, wurde eingebrochen und "ausgeräumt". (Wenigstens waren die Bänder noch da.)


"very metal rec."

Glücklicherweise konnte ich 1988 im Roxxon Tonstudio weiterarbeiten, Durch stete Verbesserung und viel Engagement entwickelte sich das studio weiter, und 1991 kam dann auch eine 24-Spur-Maschine ins Haus. Es wurde langsam wirklich professionell. Jedoch, im Juni 96 wurde das Roxxon verkauft!


Seit über 30 Jahren im Studiobereich tätig, wurden viele Bands, hauptsächlich aus dem Punk und Hardcore Bereich von mir Aufgenommen, Abgemischt und teilweise auch veröffentlicht. Alles Analog! In Zusammenarbeit mit kleinen und größeen Label wie: Nasty Vinyl, Bad records, Hulk Räckordz, Barbaren Music, Egocentic, Epistrophie, Frontline, SPV, EMI, etc.


Hier eine (unvollständige) Liste der Veröffentlichungen!


…und jetzt - der Oberlehrer:


Der Mix ist eine Kunst für sich und doch immer abhängig von der Art und Qualität der Aufnahme (und des Spielvermögens). Man kann da ja vieles „richtig“ machen, oder aber auch „Interessant“, muss es aber nicht. 

Welche Fallstricke auf einen warten stellt sich leider oft erst durch Fehler und Missgeschicke heraus, die den Mix nicht unbedingt einfacher oder „besser“ machen, manchmal aber doch für einen neuen und ungewöhnlichen Sound sorgen können.


Aber da hat wohl jeder seine eigenen Vorlieben, sofern er genug Erfahrung damit hat. 


Es ist aber auch nicht Einfach!


Die Auswahl der Mikrofone, deren Aufstellung und das Aufnahme-Equipment bildet Quasi die Grundlage des Sounds,

der letztendlich möglich und vielleicht sogar gewünscht ist.


Auch der Aufnahmeraum und seine Akustik ist von Bedeutung, ist aber leider auch mit großem Aufwand verbunden,

der nicht jedermanns Sache sind.


Um es kurz zu machen, die Einfachste und günstigste Variante ist die Live Aufnahme während eines Gigs, mit wahrscheinlich nötiger Nachbearbeitung. Die meisten Clubs haben mittlerweile ein Digital-Pult, mit dem so etwas kein Problem sein dürfte.


weiteres auf der „Verdichter“ Seite.


Dann gibt es da noch die Aufnahme im eigenen Übungsraum,

sofern der Groß genug ist und nicht ständig von der Nachbarband beschallt wird.


Ansonsten wäre da noch das eine oder andere Studio, in das man sich Einmieten könnte, alles eine Kostenfrage. 


Ps: Aber auch da gibt es Lösungen.





Vertrauen sie mir, ich weiß was ich tu! (Sledge Hammer)